Warschau · Polen · WILIŃSKI LEGAL
WILIŃSKI LEGAL ist eine Anwaltskanzlei in Warschau. Wir vertreten Mandanten in Strafverfahren und wirtschaftsrechtlichen Streitigkeiten, beraten Unternehmen und befassen uns mit Bildungsrecht, neuen Technologien und Mediation.
Adwokat, Mediator und Hochschullehrer. Schwerpunkte: Strafverteidigung, Streitigkeiten, Wirtschaftsstrafrecht und internationale Verfahren.
In Polen ausgebildete Juristin, Gerichtsmediatorin, Dekanin und Hochschullehrerin. Schwerpunkte: Bildungs- und Hochschulrecht, Mediation und In-house-Unternehmensberatung.
Beide absolvierten ein vollständig auf Russisch durchgeführtes Studium des russischen Rechts mit Doppeldiplom. Dies ist eine akademische und sprachliche Qualifikation, keine russische Berufszulassung.
Mandanten erfahren zu Beginn, wer ihre Angelegenheit bearbeitet und welche rechtlichen Schritte in Betracht kommen.
Kancelaria Adwokacka Tomasz Wiliński · ul. Krucza 16/22, 00-526 Warschau · +48 518 687 082 · adwokat@tomaszwilinski.eu
Kontakt aufnehmenWILIŃSKI LEGAL ist eine in Warschau tätige Kanzlei mit Schwerpunkten im Strafrecht, in wirtschaftsrechtlichen Streitigkeiten, im Familienrecht, im Bildungs- und Hochschulrecht sowie in Fragen rund um KI, Cybersicherheit und grenzüberschreitende Verfahren. Bei internationalen Sachverhalten wird zunächst geklärt, welche Rechtsordnung, welches Gericht oder welche Behörde zuständig ist und welche Fristen tatsächlich laufen.
Die Bearbeitung eines Mandats beginnt mit einer strukturierten Risikoanalyse, der Sichtung der entscheidenden Unterlagen und der Festlegung eines realistischen Verfahrensziels. Je nach Fall kann der Schwerpunkt auf Verteidigung, Verhandlung, Beweissicherung, Mediation oder der Vorbereitung eines gerichtlichen beziehungsweise behördlichen Verfahrens liegen. Informationen auf dieser Website ersetzen keine individuelle Rechtsberatung; Umfang und Bedingungen eines Mandats werden gesondert vereinbart.
Die Kanzlei veröffentlicht außerdem juristische Analysen und Erläuterungen zu ausgewählten Praxisfragen. Dabei werden Rechtsgrundlagen, Verfahrensrisiken und praktische Handlungsmöglichkeiten getrennt dargestellt. Veröffentlichte Informationen ersetzen jedoch keine Prüfung des konkreten Einzelfalls.